Der Synodale Prozess sei „in seiner Art einmalig“ und werde künftig „Messlatte und Prüfstein für alle Arten von Kirchenversammlungen“ sein, sagt Erzbischof Franz Lackner gegen Ende der katholischen Weltsynode in Rom.
Der „Red Wednesday“ am 20. November macht auf das leidvolle Schicksal von Menschen aufmerksam, die weltweit aufgrund ihres Christseins bedroht, diskriminiert und verfolgt werden.
Im Gastkommentar in einer Tageszeitung beschreibt Erzbischof Franz Lackner, warum die kirchliche Synode ein Vorbild für Politik und Gesellschaft sein kann.